Das Ermittlungsverfahren

Die Staatsanwaltschaft ist in Deutschland dazu verpflichtet, jedem Anfangsverdacht einer Straftat nachzugehen. Das Ermittlungsverfahren dient dazu, um festzustellen, ob es tatsächlich genügend Anhaltspunkte gibt, um eine Person anzuklagen. Den größten Teil dieser Ermittlungsarbeiten übernimmt dabei die Polizei. Für Sexualstraftaten sind meist spezialisierte Sonderdezernate bei Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei eingerichtet. Diese sind zum Beispiel besonders geschult bei der Vernehmung von mutmaßlichen Opfern.

Sexualstraftaten Ermittlungsverfahren

Welche Maßnahmen die Polizei im Einzelfall ergreifen, hängt maßgeblich vom geäußerten Verdacht ab. Beim Verdacht der Vergewaltigung oder sexuellen Nötigung werden zum Beispiel regelmäßig Spuren am vermeintlichen Tatopfer gesichert. Beim Vorwurf der Kinderpornografie wird die Polizei dagegen regelmäßig eine Hausdurchsuchung anstreben und alle Speichermedien in der Wohnung beschlagnahmen. Häufig erfährt man erst dann durch diese Maßnahmen, dass gegen einen ermittelt wird.

Je früher Sie sich melden,
desto besser stehen Ihre Chancen

Wurden Sie über eine erstattete Strafanzeige, ein bereits durch die Staatsanwaltschaft eröffnetes Ermittlungsverfahren oder gar über einen schon angesetzten Hauptverhandlungstermin informiert, ist es höchste Zeit für meine Rechtsvertretung als erfahrener Anwalt Strafrecht für Sexualstrafrecht. Zögern Sie möglichst nicht, denn mit jedem Tag, den Sie warten, können Ihre Chancen auf einen erfolgreicheren Ausgang des gegen Sie eingeleiteten Strafverfahrens sinken.


 

Sexualstraftaten Ermittlungsverfahren