Rechtsanwalt Sexualstrafrecht Oberhausen Mülheim Duisburg


Verteidigung im Sexualstrafrecht Missbrauchsstrafrecht Oberhausen, Duisburg, Mülheim, Bottrop, Gladbeck, Essen und Umgebung

Sexualstrafrecht – nehmen Sie einen Strafverteidiger, der was davon versteht

Wir haben jahrelange Praxis im Sexualstrafrecht. Unsere Kompetenz im Sexualstrafrecht ist das Ergebnis intensiver Befassung.

Präzise und umfassende Fallanalyse

Die Basis jeder erfolgreichen Beratung und Strafverteidigung ist die genaue Analyse Ihres Falles. Wir nehmen uns die Zeit, auch die kleinen und kleinsten Details herauszufiltern, denn oft genug sind es genau diese Punkte, die über Erfolg oder Misserfolg bzw. ein mildes Urteil entscheiden.

Wir erreichen seit 1997 für unsere Mandanten Einstellungen, Freisprüche und milde Strafen. Wir helfen Ihnen, wenn es um viel geht!

Vergewaltigung, sexueller Missbrauch von Kindern, sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen und Exhibitorische Handlungen sind nur einige der Straften im Sexualstrafrecht.

In dem Bereich des Sexualstrafrechts Missbrauchsstrafecht existiert eine umfangreiche Einzelfall-Rechtsprechung. Auch in umfangreichen und komplexen Fallkonstellationen kann daher durch eine individuelle Verteidigungsstrategie das optimale Ergebnis erzielt werden.

Aufgrund der hohen Strafandrohungen im Sexualstrafrecht Missbrauchsstrafrecht ist oftmals auch eine Beiordnung als Pflichtverteidiger möglich.

Wenn gegen Sie oder Ihren Angehörigen ein Strafverfahren wegen sexueller Nötigung, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch oder anderer Sexualdelikte droht bzw. bereits eingeleitet worden ist, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

Wir sichern Ihnen absolute Diskretion und Verschwiegenheit zu.

Nach Einsicht in die vollständigen Ermittlungsakten besprechen wir gemeinsam mit Ihnen die Sach – und Rechtslage und bereiten nach den Erkenntnissen des sich ergebenden Sachverhalts eine optimale Strafverteidigung im Sexualstrafrecht Missbrauchsstrafrecht vor.

Zu den Sexualstraftaten Missbrauchsstraftaten gehören u.a.:
  • Sexueller Missbrauch von Kindern gem. § 176 StGB,
  • Schwerer sexueller Missbrauch von Kindern gem. § 176a StGB (Vollziehung des Beischlafes, Handeln in der Absicht, die Tat zum Gegenstand einer pornographischen Schrift zu machen, die verbreitet werden soll u.a.),
  • Besitz und Verbreitung kinderpornographischer Schriften gem. § 184b StGB,
  • Sexuelle Nötigung und Vergewaltigung gem. § 177 StGB.
Eine Verurteilung wegen Vergewaltigung, sexuellen Missbrauchs oder einer anderen Sexualstraftat hat weitreichende Konsequenzen:
      • es drohen in der Regel hohe Freiheitsstrafen (auch bei Ersttätern), teilweise sogar Mindeststrafen von 2 oder sogar 5 Jahren, die bei Überschreiten der Grenze von 2 Jahren nicht mehr zur Bewährung ausgesetzt werden können, bis zu 15 Jahren Freiheitsstrafe oder sogar lebenslanger Freiheitsstrafe
      • Sicherungsverwahrung nach Verbüßung der eigentlichen Haftstrafe bei Wiederholungstätern
      • Verlust der bürgerlichen Existenz sowohl in gesellschaftlicher als auch wirtschaftlicher Hinsicht
      • hohe Schmerzensgeldforderungen
      • Vorstrafen werden länger im Bundeszentralregister gespeichert, in der Regel mindestens 20 Jahre, ebenso gelten längere Besonderheiten bei der Eintragung im polizeilichen Führungszeugnis
      • faktisches Einreiseverbot für eine Vielzahl von Staaten, z.B. USA für mindestens 5 Jahre
      • bei Bezug zur beruflichen Tätigkeit kann ein Berufsverbot ausgesprochen werden.
Im Sexualstrafverfahren ist auch die Beweislage oft problematisch.

Bei den Sexualstrafdelikten,
wie etwa dem Kindesmissbrauch (§ 176 StGB und § 176a StGB) sowie der sexuellen Nötigung und Vergewaltigung (§ 177 StGB) stehen sich sehr häufig nur der Beschuldigte und das angebliche Opfer als Beteiligte des von den Strafverfolgungsbehörden und Gerichten aufzuklärenden Geschehens gegenüber.

Es besteht in diesen Fällen also häufig die Konstellation „Aussage gegen Aussage“. Die Erfahrung zeigt, dass viele Mandanten glauben, bei „Aussage gegen Aussage“ könne man nicht verurteilt werden.

Das ist aber so nicht richtig. Denn im Strafprozess gilt der Grundsatz der freien richterlichen Beweiswürdigung: Nach § 261 der Strafprozessordnung hat das Gericht über das Ergebnis der Beweisaufnahme in der gerichtlichen Hauptverhandlung nach seiner freien, aus dem Inbegriff der Verhandlung geschöpften Überzeugung zu entscheiden. Das Gericht ist daher grundsätzlich nicht gehindert, auch bei „Aussage gegen Aussage“ entweder dem Beschuldigten oder dem (angeblichen) Opfer zu glauben und dementsprechend freizusprechen oder zu verurteilen. Allerdings sind bei reinen Aussage-gegen-Aussage-Konstellationen an die Beweiswürdigung durch das Gericht strengere Anforderungen zu stellen. So muss das Gericht alle Umstände, welche geeignet sind, die Entscheidung zu Gunsten oder zu Ungunsten des Angeklagten zu beeinflussen erkennen und in seine Überlegungen einbeziehen und in einer Gesamtschau würdigen.

In vielen Fällen ist auch erforderlich, dass ein aussagepsychologisches Gutachten eingeholt wird. Mit Hilfe eines Sachverständigen wird dann geprüft, ob die Aussage eines Zeugen, i.d.R. des angeblichen Opfers, glaubhaft ist oder nicht.

 

Tipps:
  • Bewahren Sie Ruhe und geraten Sie nicht in Panik
  • Machen Sie keine Angaben zum Tatvorwurf
  • Vereinbaren Sie zeitnah einen Termin
  • Gemeinsam mit Ihnen finden wir eine Lösung

 

Sie haben ein sexualstrafrechtliches Problem?

Als erfahrener Rechtsanwalt für Sexualstrafrecht Missbrauchsstrafrecht stehe ich Ihnen zur Seite.

Sie bekommen von mir eine erste kostenlose Einschätzung und konkrete Tipps für die weitere Vorgehensweise.


Rechtsanwalt Sexualstrafrecht Oberhausen Mülheim Duisburg


Eine rechtzeitige kompetente Beratung im Sexualstrafrecht kann dabei helfen, Fehler zu vermeiden und viele Nerven zu sparen!


Das könnte Sie auch interessieren:

Sexualdelikte: Kerndelikte und Prozessuales

Empfehlungen im Sexualstrafrecht


 

Rechtsanwalt Sexualstrafrecht Oberhausen Mülheim Duisburg