Internetstrafrecht

Häufig lautet der Tatvorwurf im Internetstrafecht Besitz und Verbreitung von Kinderpornographie.

Oftmals werden dabei die Ermittlungen dem Beschuldigten erst bekannt im Falle einer Durchsuchung und ggf. der Beschlagnahme von Gegenständen.

Wir überprüfen die Rechtsmäßigkeit der getroffenen Maßnahmen und setzten uns für Ihre Interessen ein.

Wir sichern Ihnen absolute Diskretion und Vertraulichkeit im Internetstrafrecht zu.

Typische weitere Straftaten im Internetstrafrecht sind:

  • öffentliche Aufforderung zu Straftaten (§ 111 StGB)
  • Volksverhetzung (§ 130 StGB)
  • Verbreitung, Erwerb, Besitz v. Kinderpornografie (§ 184b StGB)
  • Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung (§§ 185-187 StGB)
  • Ausspähen von Daten (§ 202a StGB)
  • Nachstellung / Stalking (§ 238 StGB)
  • Warenbetrug und Warenkreditbetrug (§ 263 StGB)
  • Computerbetrug (§ 263a StGB)
  • Datenveränderung (§ 303a StGB)
  • Computersabotage (§ 303b StGB

Ein Erstgespräch, in dem Sie mir den strafrechtlichen Fall schildern, ist immer kostenfrei.

(Bereits im Online-Buchungsvorgang haben Sie dabei natürlich schon die dort vorgegebene Möglichkeit uns mitzuteilen, ob Sie das kostenfreie Erstgespräch gemäß unserer Ausschreibung auf der Homepage in Anspruch nehmen möchten).

Sollten Sie in der Online-Auswahl keinen passenden Termin finden, so können Sie uns auch gerne Ihren Terminwunsch mitteilen oder telefonisch unter (0208) 88 366 850 vereinbaren.

*** Rubrik: Rechtsanwalt Internetstrafrecht Oberhausen, öffentliche Aufforderung zu Straftaten (§ 111 StGB)
Volksverhetzung (§ 130 StGB)
Verbreitung, Erwerb, Besitz v. Kinderpornografie (§ 184b StGB)
Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung (§§ 185-187 StGB)
Ausspähen von Daten (§ 202a StGB)
Nachstellung / Stalking (§ 238 StGB)
Warenbetrug und Warenkreditbetrug (§ 263 StGB)
Computerbetrug (§ 263a StGB)
Datenveränderung (§ 303a StGB)
Computersabotage (§ 303b StGB)  ***

Print Friendly, PDF & Email